Dunkle Nachrichten und düstere Prognosen prägen die Gegenwart und beschäftigen die Schweizer Autorin Ilma Rakusa. In Tagebuchprosa, Gedichten, Monologen und Dialogen erkundet sie mehr als zweieinhalb Jahre lang – beginnend im Sommer 2022 – ihr Inneres im Spiegel des Aussen. Rakusa prangert die Ungerechtigkeit und den Despotismus an, appelliert an Menschlichkeit und Verstand, berichtet vom Alltag notleidender Menschen.
Ilma Rakusa, 1946 in Rimavska Sobota, Slowakei, geboren, verbrachte ihre Kindheit in Budapest, Ljubljana, Triest und Zürich. Sie studierte Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Sie arbeitet freiberuflich als Schriftstellerin, Übersetzerin und Publizistin, v. a. für die NZZ und die ZEIT. Ilma Rakusa lebt in Zürich.
Moderation: Tabea Steiner
Organisé par: Zentrum Paul Klee
Billets
- Prix d'entrée: CHF 15, CHF 10 AHV / IV
- Réservation par Internet: www.kulturticket.ch
