Ohnmacht ist zum politischen Grundgefühl unserer Zeit geworden. Wie kann es gelingen, zu einer politischen Haltung zu finden, die dem sich ausbreitenden Klima des Hasses etwas entgegenzusetzen vermag? In seinem neuen Buch zeigt Daniel Schreiber einen radikalen Weg auf: Die Rückbesinnung auf eine Idee der Liebe als politische Kraft. Anhand politischer, philosophischer und sozialhistorischer Beispiele zeigt er, dass diese Vorstellung die grössten politischen Revolutionen angestossen hat. Ein Buch über Widerstand und Trost – und das Wiederfinden einer eigenen politischen Stimme.
Daniel Schreiber (*1977) ist Schriftsteller. Seine Bücher wurden vom Feuilleton begeistert aufgenommen und standen teils monatelang auf der SPIEGEL-Bestseller und Sachbuch-Bestenliste.
Moderation: Nina Zimmer
Organisé par: Zentrum Paul Klee
